Reisegeschichten Spontanreisen

Gute Gedanken zum Spontanreisen | Die Blogparade

Blogparade Spontanreisen
Beitrag von Jolly
Vor einer Weile habe ich passend zum Launch meines ersten eBooks zu einer Blogparade aufgerufen: „Ich bin Spontanreisende/r!“. Ich freue mich tierisch, dass so viele Bloggerkollegen meinem Aufruf gefolgt sind und ihre tollen Gedanken und Ideen zum Spontanreisen aufgeschrieben haben.

 

Hier folgt nun für dich die Übersicht – natürlich mit den Links zu den kompletten Beiträgen der Kollegen.

Das Tolle ist: Die Gedanken und Ansätze sind aus ganz verschiedenen Blickwinkeln: Weltreisende, Familien mit Kindern, Kulturreisende oder ganz normale Urlaub-Macher wir ich. Worin sich alle einig sind: Jeder sollte seine eigene Art zu Reisen für sich finden!

Was mich noch mehr freut: Kaum einer hat schlechte Erfahrungen gemacht, wenn mal alle Pläne auf einer Reise über den Haufen geworfen wurden – im Gegenteil: Die meisten empfanden die darauf folgenden Erlebnisse sogar als eine enorme Bereicherung!

 

Aber lies selbst von diesen tollen Abenteuern!

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Chrissie von Inside Chrissie’s Mind hat ihre Gedanken zum Spontanreisen in einem Gastartikel auf meinem Blog niedergeschrieben:

„Spontanreisen – das scheint auf den ersten Blick gar nicht so zu mir zu passen, wo ich doch der ultimative Grübler bin. Immer muss ich alles ewig überdenken, bevor ich mich zu einer Entscheidung durchringe. Aber stimmt das wirklich? Immer? Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Gegenbeispiele fallen mir ein…“

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Sabine von ferngeweht schreibt:

„Es gibt Menschen, die ihre Reisen minutiös planen. Die die genaue Route festlegen, um nichts zu verpassen. Denen es ein sicheres Gefühl gibt, wenn sie schon vor der Abfahrt wissen, wo sie die nächsten Nächte schlafen werden. – Auf der anderen Seite gibt es Leute, die völlig spontan auf Reisen gehen. Die alles auf sich zukommen lassen und sich einfach treiben lassen.

Zu welcher Gruppe Reisender gehörst du? Ich selber bin ein Mischtyp. Zum einen informiere ich mich schon vor einer Reise, wohin es grob gehen soll. Zum anderen lasse ich mir aber auch gern genug Flexibilität, um meine Pläne mal über den Haufen zu werfen…“

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Kirsten von kiraton reist spontan geplant:

„Spontan verreisen oder lieber von langer Hand geplant?! Beides hat Vor- und Nachteile.
Wie ich am liebsten reise und was daraus für dich mitnehmen kannst, verrate ich dir in diesem Beitrag. Warum das geplante Reisen nicht notwendiger Weise Spontanität ausschließt oder warum gerade das Reisen mit anderen eine gewisse Flexibilität voraus setzt, erfährst du außerdem.“

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Franzie von franziefliegt schrieb mir:

„Obwohl ich mich eher in die Kategorie Planerin auf Reisen einordnen würde, fielen mir spontan doch so einige Momente ein, wo (unfreiwillige) Planänderungen zu den tollsten Erlebnissen führten.“

hier geht’s zu ihrem Artikel

 

Christin von tinytraveler ist mit Kind unterwegs:

„Auf meinem Blog geht es um das Reisen mit (Klein-)Kind, und ich versuche in dem Beitrag zu schreiben, ob ein spontanes Reisen mit Kind bzw. Kindern überhaupt möglich oder sogar sinnvoll sein kann, und was es für Vor- und Nachteile hat.“

zu ihrem Artikel

 

Steffi von freileben ist ebenfalls mit ihrem Sohn unterwegs und dabei so spontan, dass es sogar mir bei der ein oder anderen Geschichte etwas mulmig wird – aber: Sie erlebt dabei auch die tollsten Abenteuer und lernt viele tolle Menschen kennen.

„Ein komplett geplanter Urlaub? Das kenne ich eigentlich gar nicht und wer mich kennt, weiß dass auf meinen Reisen stets und ständig etwas schief geht. Die Frage ist nur, ob es die Erlebnisse dadurch schlechter oder vielleicht auch mal besser macht? Und macht es am Ende nicht genau die Anekdoten aus, die wir so gerne erzählen?“

zu ihrem Artikel

 

John und Marc von 1thingtodo machen es auf ihrem Blog zum Credo: Bloß nicht zu viel planen und wider den To-Do-Listen: Zwei junge Berliner, die sich fest vorgenommen haben, immer nur den einen Moment ihrer Reisen hervorzuheben, der wirklich in Erinnerung geblieben ist – das 1 THING TO DO.

„To-Do-Listen, Must-Sees und 1.000 Places To See Before You Die – die To-Do-Listifizierung des Reisens sorgt für Urlaubsstress und nimmt dem Reisen zwei seiner würzigsten Zutaten: Spontaneität und Entdeckergeist. Ein Plädoyer für spontanes Reisen, um den Tod des Reisens abzuwenden.“

hier geht es zu ihrem Artikel

 

Antje blogt auf delicioustravel, dem Reiseblog für aktive Genießer, die gern individuell unterwegs sind. Zum Spontanreisen fällt ihr folgendes ein:

„Die Frage „spontan oder geplant“ stellt sich für mich so nicht. Ich finde, es muss nicht entweder – oder sein, wenn es sowohl als auch gibt. Und deshalb plane ich einige Sachen (teils Wochen und Monate) im Voraus, andere Dinge mache ich ganz spontan. Der Mix macht’s – und außerdem ist jede Reise anders. Ein kurzer Städtetrip ist nahezu 100% spontan, ein mehrwöchiger Roadtrip wahrscheinlich zur Hälfte geplant.“

Wie das genau bei ihr aussieht, liest du hier.

 

Samantha von beachyhappiness outet sich in ihrem Beitrag:

„In meinem Beitrag geht es um mein Outing als die „geplante Spontane“. Ich brauche einen Plan, zumindest das Grundgerüst. Ob sich daran etwas anbauen wird, entscheide ich nach und nach oder überhaupt nicht.“

… mehr Details

 

Barbara schreibt auf barbaralicious von ihren Reisen und ihrer Arbeit als Übersetzerin. Bei ihrer Weltreise hat sie nur gute Erfahrungen mit spontanem Reisen gemacht:

„Spontanität ist mittlerweile das A und O für mich auf Reisen. Auf meiner Weltreise habe ich eigentlich nur positive Erfahrungen damit gemacht. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass ich negative Erfahrungen gemacht habe, wenn ich zu viel geplant habe…“

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Last but not least, hat auch Bettina von suitcaseunpacked an meiner kleinen Blogparade teilgenommen.

„Ich reise viel, spontan und oft etwas chaotisch. Außerdem bin ich 2014 von Wien nach Amsterdam ausgewandert. Auf meinem Blog Suitcase Unpacked motiviere und inspiriere ich zu den Themen Reisen, Auswandern und Amsterdam. Einen Einblick wie ich zu Spontanreisen stehe und was mir dabei alles passiert, findest du in diesem Beitrag.“

zu Bettinas Beitrag

 

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die an meiner kleine Parade teilgenommen haben! Schön, dass es euch gibt! DANKE!

Meine Gedanken zum Spontanen Reisen findest du übrigens hier!

Wie sieht es eigentlich bei dir aus? Planst du gerne? Bist du flexibel oder auch eine Mischkalkulation wie die meisten von uns? Was muss für dich geplant sein und was muss offen bleiben?

Schreib deine Gedanken einfach unten in die Kommentare und erweitere den Artikel dadurch ein wenig! Ich bin schon gespannt!

6 Kommentare

  • Da das Reisen ja oftmals damit zu tun hat ein wenig rauszukommen, Neues zu entdecken und zu erleben, so ist es mir persönlich wichtig dabei die Spontanität zu wahren, denn Sie ist es, die das Reisen zu etwas Einzigartigem macht. Durch sie gelangen wir an die unbeschreiblichsten Orte und treffen die faszinierendsten Menschen. Wer zu viel plant der verplant sich in meinen Augen!
    Liebe Grüße aus Nepal
    Ben

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